logo
simon
tape

Klettern stellt eine Belastungsform dar, die koordinative, konditionelle, aber auch mentale Qualitäten fördert. So beansprucht Klettern große Muskelgruppen wie z. B. die den Rumpf stabilisierende Muskulatur, die Fähigkeiten zur Raumorientierung und Balance, die Koordinationsfähigkeit bei der abgestimmten Bewegung aller vier Extremitäten.

Einzelne Elemente des Kletterns wurden in ein sicheres therapeutisches Konzept transferiert. Durch diese Maßnahmen (spezielle ergonomische Griff/Tritt-Elemente und die geringe Höhe) lässt sich das Gefahrenpotential für den Patienten auf das Niveau einer funktionsgymnastischen Sprossenwandübung reduzieren, ohne auf die neurophysiologischen und motivierenden Aspekte verzichten zu müssen.

Therapie kann und darf auch Spaß machen!

 

klettern klettern
e-mail: physio.wetzlmair@aon.at